Die Reste des Frühjahrs
Oh! Das riecht ja schon gewaltig nach Herbst. Die Überbleibsel dieser borstigen Miniwiese:

Oh! Das riecht ja schon gewaltig nach Herbst. Die Überbleibsel dieser borstigen Miniwiese:

Der Beitrag, Kommentar, Lobeshymne, romantischer Auskotzer, whatever wurde am Montag ,den 25. September 2006 um 10:54 von dirk veröffentlicht und wurde unter Lebenszeitkonto, Strandgut abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.

| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Jan | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | ||||
![]()
dataloo läuft mit WordPress | Beiträge (RSS) | Kommentare (RSS) | Mac's Webclicks (RSS) | Mac's Fotoblog (RSS)




26. September 2006 um 10:53
jau aber echt: wenn schon den bierflaschen die kronkorken wieder abfallen dann is wirklich ganz bald schon wieda herbst! …und wenn die ersten kippen ihre filter dazu abwerfen wirdz schon wieda winta… huebsche fette liegewiese by the way…
26. September 2006 um 14:51
Das ist mit den Färben und Abfallen der Kronkorken und Laubblätter ist der natürliche Kreislauf der Natur. Ich frag mich nur, ob das auch herbstkonform ist, daß bei meinem Fikus so einige Blätter welken …hmmm
PS: bin übrigens vorhin über die erste Kastanie gestolpert
27. September 2006 um 16:21
@ Herr Schlegel: über die “erste” Kastanie?
Ich wurde bereits am Sonntag heimtückisch von einer Kastanie getroffen – sicher um mich vom Rad zu werfen. (Hat nicht funktioniert, ich war schnell genug – aber jetzt soll sie mal schön alleine mit den Miniermotten fertig werden. ich sammel ganz bestimmt kein Laub auf, jawoll)
der Fikus braucht außer Licht und Wasser vor allem gutes Zureden. Dann wird er wieder grüngesund. bischen vernachlässigt bei all dem schönen Wetter, hmm?
28. September 2006 um 14:51
@Frau Dores: Danke für den Tip!
Na da hoffe ich mal, dass er wieder wird. Gegossen hab’ ich
ihn die letzte Zeit eigentlich regelmäßig. Ich hoffe die Zahl der welken Blätter – derzeit immer 6 bis 7 – nimmt nicht mehr zu. Mit gut Zureden werde ichs jetzt auch mal probieren (vielleicht ist der Grund des Übels ja auch psychosomatisch bedingt).
Ich halte euch auf dem Laufenden!
29. September 2006 um 08:19
@fraudores & tedschlegel:
‘das klingt ja abgefahren! du, manchmal wird mein linker arm
ploetzlich lahm. ganz ploetzlich so.
wahnsinn. meine pflanzen wachsen besser wenn ich nicht da bin.
sobald ich dann da bin, verlieren sie blaetter und schimmeln, weil
ich sie zu oft begiesse.’
[die goldenen zitronen, lenin]
4. Oktober 2006 um 13:37
@m.a.c.k.e.: ist aber irgendwie beruhigend zu wissen, dass sich die goldenen zitronen und lenin auch um so profane Dinge wie das Pflegen von Zimmerpflanzen kümmerten und dabei offensichtlich auch nicht gerade den Masterplan hatten. Andererseits: Die Weltrevolution findet nicht im Wohnzimmer statt.
5. Oktober 2006 um 09:30
@ted s.:
du das neue album der goldenen zitronen heisst lenin und ist meiner meinung nach ueberaus empfehlenswert: textlich und auch abgefahren musikalisch! lenin der grosse selbst hatte extra ein zimmerpflanzengiesskombinat eingerichtet: dem sind seine zimmerpflanzen nicht zu oft begossen worden: da gab es einen sozialistisch perfekt ausgekluegelten vier jahresgiessplan! lenin selbst hat nur so ein bischen weltgeschichte aus seinem wohnzimmer heraus gemacht: aber hui sag ich dir! jezze liegt er verschrumpelt da in moskovskaja rum: einbalsamiert und mumifiziert: hoffentlich schimmelt der nicht! ‘glueck auf’ deinen topfpflanzen: auch die sind sicher weltrevolutionstechnisch nicht ganz so unwichtig!
5. Oktober 2006 um 15:21
@m.a.c.k.e: Ja, da ist wohl was dran. Jetzt sehe ich das langsam auch alles in einem ganz anderen Licht.