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	<title>dataloo &#187; Lebenszeitkonto</title>
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		<title>John Gabriel Borkman im Prater</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebenszeitkonto]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachrohr für die Guten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe 8 Tage gebraucht, um das Theaterstück „John Gabriel Borkman“ im Prater zu verdauen. Hier ist mein Ausscheidungsprodukt. AUA! Diese Aufführung tut weh! Sowohl den Schauspielern als auch den Zuschauern. Das Stück dauert bis zu 12 Stunden (ohne Pausen) und hat den konstanten Lautstärkepegel einer Großbaustelle. Audiospitzen erreichen auch mal das Niveau eines startenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe 8 Tage gebraucht, um das Theaterstück <a href="http://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/john_gabriel_borkman/" target="_blank">„John Gabriel Borkman“ im Prater</a> zu verdauen. Hier ist mein Ausscheidungsprodukt.</p>
<p>AUA! Diese Aufführung tut weh! Sowohl den Schauspielern als auch den Zuschauern. Das Stück dauert bis zu 12 Stunden (ohne Pausen) und hat den konstanten Lautstärkepegel einer Großbaustelle. Audiospitzen erreichen auch mal das Niveau eines startenden Flugzeugs. Die scheinbar bis zu 30 Schauspieler fordern sich den totalen Volleinsatz ab. Physisch und psychisch. Mir wurde erzählt, dass sie nach dem 12-Stunden-Wahnsinn regelrecht kraftlos umkippen. </p>
<p>Die Schauspieler bewegen sich allesamt stockend und ruckartig wie in einem alten Computerspiel aus den 80er Jahren. Sie sind nur die stummen Figuren des Regisseurs, denn wenn sie mal Laute oder gar kurze Sätze von sich geben, kommen diese von der Audioeffekt-Zentrale im Rücken des Zuschauerraums. Wie in einem überdimensionalen Comic kommen QUIETSCH, BUMMMMS, PLOP, BOING, KLACK, PENG und ***** in voller Lautstärke über die Beschallungsanlage des Raums. Gelegentlich gibt es mal einen einfachen Satz, der dann fast bis zur Besinnungslosigkeit x-fach wiederholt wird. „Leben ist Arbeit“ zum Beispiel. Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit Leben ist Arbeit – auditives Copy &#038; Paste bis zur vollständigen Trance der Zuschauer. Die Schauspieler tragen Gesichtsmasken im Stile von Anonymous oder der Occupy-Bewegung. Auch die Techniker im Hintergrund tragen Masken. Hier zeigt niemand vom Ensemble – bis auf eine einzige Ausnahme – das wahre Gesicht.</p>
<p><img src="http://www.dataloo.de/wp-content/uploads/buehnenbild_john_gabriel_borkman.jpg" alt="" title="bühnenbild_john_gabriel_borkman" width="450" height="336" class="alignnone size-full wp-image-2031" /></p>
<p>Das Bühnenbild ist ein knallbunter und handgemachter Papp-Komplex mit mehreren teilweise wechselnden Räumen, Türen, Bereichen, Gängen, Fenstern, Straßen und Strommasten. Auch die Bühne erinnert an einen handgemalten Comic. Gegenstände gibt es meist nur als zweidimensionale Pappen: Platzhalter ohne räumliche Tiefe, die „ich-bin-nur-Symbol“ schreien. Alles Theater also. Nix ist echt. </p>
<p>Wirklich echt ist nur der Regisseur Vegard Vinge! Der bewegt sich lässig und relativ geschmeidig und eben nicht künstlich verzerrt wie seine Marionetten-Schauspieler. Der Regisseur ist sowieso das zentrale Element in diesem Spiel. Immer unterwegs. Mal läuft er durchs Bühnenbild, hüpft in den Seitengängen, durchstreift die Zuschauerreihen oder gibt den Technikern im Kontrollraum Anweisungen. Er ist während der ganzen 12 Stunden auch der Einzige, der sprechen darf. So richtig echt und spontan und ganz ohne die üblichen Audioeinspielungen. Dazu hängen überall im Bühnenbild versteckt Mikrophone für ihn herum. Dabei wird seine Stimme Donald-Duck-mäßig verzerrt und man braucht eine ganze Weile, um seine Worte halbwegs zu verstehen. Optisch erinnert er an eine Mischung aus den Psycho-Killern in „Funny Games“ und „A Clockwork Orange“. Ich habe von Anfang an Angst vor diesem Typen. </p>
<p>Und ja: Der Regisseur pisst sich während der Aufführung mehrmals in den eigenen Mund, schießt kleine Urin-Fontänen in die Höhe und zappelt dabei wie ein Kleinkind, das etwas Verbotenes tut. Das Theater der Provokation ist zurückgekehrt: Grenzüberschreitungen und Körperflüssigkeiten auf und neben der Bühne.</p>
<p>Der Regisseur steckt sich Gegenstände in den Arsch oder lässt körpereigene Endprodukte daraus herausquellen. Er zerstört mit Händen und Füßen in brachialen Gewaltakten große Teile des Bühnenbilds oder zerschmettert die Sitzbänke von Zuschauern, die er gestikulierend von eben diesen vertreibt. Wie ein Lausbub sucht er ständig nach Möglichkeiten, irgendwelchen provokanten Blödsinn zu machen. Mit einer Papp-Pistole erschießt er mehrere Nackte und überschüttet sie mit rotem Ketchup-Blut. Eine gefühlte halbe Stunde malträtiert er eine Sexpuppe mit Messern, Sägen und Kunstblut in Ketchupflaschen, um dann den rot-verschmierten Kopf wie einen Fußball ins Publikum zu kicken.</p>
<p>Und trotzdem wird es der Aufführung überhaupt nicht gerecht, sie mit diesen Schock-Sequenzen zu beschreiben. Denn diese machen vielleicht 5% des Abends aus. Die restlichen 95% bestehen aus beeindruckendem Schauspiel, Humor, Film-Einblendungen, einem Live-Konzert, Interaktion mit Unbeteiligten auf der Kastanienallee, skurrilen Requisiten, marschierenden Soldaten, Skelett-Orchestern, Panzern aus Pappe und einer beeindruckenden Live-Audio-Synchronisation des Geschehens. Sind die Ohren von den Audio-Schleifen ermüdet, kann man die Augen auf die Suche nach Details schicken: Man findet immer irgendwo noch welche. Das zugrundeliegende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Gabriel_Borkman" target="_blank">Theaterstück</a> „John Gabriel Borkman“ ist mehr als 100 Jahre alt, passt aber mit seiner Story vom Bankdirektor, der seine Bank mit illegalen Transaktionen in den Ruin treibt, wunderbar in die Jetztzeit. </p>
<p><img src="http://www.dataloo.de/wp-content/uploads/prater_john_gabriel_borkman.jpg" alt="" title="prater_john_gabriel_borkman" width="450" height="170" class="alignnone size-full wp-image-2032" /></p>
<p>Insider versichern uns, dass jeder Abend anders ist und dass zwischen den Aufführungen ständig neue Szenen entwickelt und geprobt werden. Die Bilder, die man als Zuschauer sieht, sind monströs und grell. Die Atmosphäre im Prater würde wahrscheinlich auch einem David Lynch oder David Cronenberg gefallen. Zu fortgeschrittener Stunde wurde das Publikum immer mehr Teil der Darbietung: Man schreit, tanzt und spricht miteinander. Die Pausen bestimmt man selbst und geht auf die Straße, um zu rauchen, Bier zu kaufen oder Hotdogs zu essen. </p>
<p>Verstörender Höhepunkt der Zuschauer-Interaktion war das Angebot des Regisseurs, Geld an einen Zuschauer zu bezahlen, der die kriechende Figur des Anwalts auf der Bühne anpinkelt. Nach einer Steigerung der Prämie von 10 auf 100 Euro erhob sich eine junge Frau und lief auf die Bühne. Ich traute meiner Wahrnehmung nicht mehr, wusste nicht mehr, wo ich bin. Endzeit! So muss sich die Endzeit anfühlen. Der Vorgang entfesselte einen Emotionssturm im Publikum und Parolen wurden laut: „Los, mach schon!“, „NEIN, TUE ES NICHT!“, „Gib diesem zynischen Drecksack von Regisseur nicht seine Genugtuung!“, „Scheiss auf die Volksbühne!“. In dieser Zuspitzung zeigt sich, um was es in diesem Theaterstück geht: große Emotionen! Wo liegen die Grenzen? Gibt es Grenzen? Ist das schon die Endzeit? Schließlich blieb ihre Hose oben und sie ging auf die Toilette.</p>
<p>Nachdem wir anfangs fast 4 Stunden ausgeharrt haben, ist unsere Gruppe für 2 Stunden gemeinsam in ein Restaurant gegangen. Und obwohl ich diese Pause irgendwie nötig hatte, so habe ich mich fast schon geärgert, als wir gegen 22 Uhr zurück kamen und nach dem Bühnenbild zu urteilen, viel passiert sein musste. Sofort haben mich die Schauspieler mit ihren skurrilen Bewegungsabläufen wieder eingefangen und mich in eine mir unheimliche Trance versetzt. Und obwohl es oft unerträglich wurde, konnte ich mich dem Wahn(sinn) nicht entziehen. Das Stück ist ewig lang, viel zu laut und besteht aus schrillen Wiederholungsschleifen. Aber es war so toll, dass ich es in den folgenden Tagen immer noch nicht ganz aus meinem System ausscheiden konnte.</p>
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		<title>Datalooliste &#8211; Alben 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebenszeitkonto]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachrohr für die Guten]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich weiß: Es hört niemand mehr Alben. Der Track ist das neue Album. Die jungen Leute von heute kaufen, sharen, youtuben, groovesharken oder spotifien einzelne Songs. Der Gesamtzusammenhang des Albums ist dabei egal. Aber in Internetzeiträumen gesehen, bin ich Musik-Dinosaurier. Ich hab Radiosendungen auf BASF und TDK Chromdioxid-Kassetten aufgenommen und später CDs gekauft von denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß: Es hört niemand mehr Alben. Der Track ist das neue Album. Die jungen Leute von heute kaufen, sharen, youtuben, groovesharken oder spotifien einzelne Songs. Der Gesamtzusammenhang des Albums ist dabei egal. Aber in Internetzeiträumen gesehen, bin ich Musik-Dinosaurier. Ich hab Radiosendungen auf BASF und TDK Chromdioxid-Kassetten aufgenommen und später CDs gekauft von denen ich in analogen Medien gelesen habe (mit Druckerschwärze und so). Gezählt hat für mich immer nur das Album, egal ob Kassette, Platte oder CD. Ein Album musste eine stimmige Musikwelt zwischen 40 und 74 Minuten eröffnen. Ich brauchte einen Fluchtort, einen Tagtraum, ein Partypaket oder eine einfach zu verklärende mystische neue Welt. Das Album war immer mehr als die Summe der einzelnen Songs. Und wenn nicht, dann war es bedeutungslos, langweilig und austauschbar.</p>
<p>Mir ist es auch heute noch so was von scheissegal, wenn es zwar diesen einen Super-Song, aber kein übergeordnetes tolles Album gibt. Alles okay fürs Ausgehen: In Bars und Clubs sollen DJs für mich auswählen und auf den Punkt bringen. Zuhause will und brauche ich aber ganze Alben!</p>
<p>Und hier sind meine Top-Alben 2011:</p>
<p><em>Chilly Gonzales &#8211; The Unspeakable</em><br />
Außer dem Neo-Erik-Satie-Album „Solo Piano“ haben mich die Alben von Gonzales nie wirklich interessiert. Dann Gonzales in einem bizarren Setup (zwei Flügel und zwei Schlagzeugsets) am Berlinfestival live als Rampensau erlebt. In der Folge hat die Gefährtin allen Freunden und Bekannten dieses Album geschenkt. Ab da gab es keine sommerliche Autofahrt mehr ohne voll aufgedrehten Chilly. Die Platte hat mich vor allem mit ihrem überbordenden Humor gekriegt: Textlich und musikalisch ein großer und wirklich gelungener Witz!</p>
<p><em>All shall be well (and &#8230;): ROODBLAUW</em><br />
Knapp 41 Minuten epischer Post-Rock mit schöner Leise-Laut-Dynamik. Zufallsentdeckung bei <a href="http://allshallbewell.bandcamp.com/album/roodblauw">Bandcamp</a>.</p>
<p><em>Apparat – The Devil’s walk</em><br />
In den ersten Wochen ständig gehört weil wirklich viel Sonne drinsteckt, und ich diese nötig hatte. Feinster Romantik-Kram von Apparat der mit dem Vorgängeralbum „Walls“ auch schon mal auf dieser Liste war.</p>
<p><em>I Heart Sharks &#8211; Summer </em><br />
Ein wirklich saudummer Bandname. Gut gemacht: Prägt man sich sofort ein! Beim ersten Durchhören als zweite deutsche Foals-Coverband klassifiziert (neben BeatBeatBeat). Trotzdem super PowerPartyMathElectroPop &#8211; und zwar das ganze Album!</p>
<p>Weitere Album-Sachen gibt’s bei <a href="http://burnster.de/2011/12/29/bestes-zeugs-2011/">Burnster</a> und <a href="http://www.argh.de/archives/2896/" target="_blank">Argh</a>. Das <a href="http://www.dragstripgirl.de/ohne-worte/best-songs-2011/" target="_blank">Dragstripgirl</a> listet natürlich nur Einzelsongs.</p>
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		<title>Datalooliste &#8211; Konzerte 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
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		<category><![CDATA[konzert]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja genau&#8230; ich wollte hier ja weitermachen. Und damit 2012 mit noch mehr bewusster Wahrnehmung abläuft, zwinge ich mich ab sofort jede Woche mindestens einen Blogbeitrag zu schreiben. Das Thema muss sich eben irgendwo in meinem Leben finden. Heute geht’s los mit der traditionellen Datalooliste in der Kategorie „Meine Besten Konzerte 2011“. Ausgewählt aus meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja genau&#8230; ich wollte hier ja weitermachen. Und damit 2012 mit noch mehr bewusster Wahrnehmung abläuft, zwinge ich mich ab sofort jede Woche mindestens einen Blogbeitrag zu schreiben. Das Thema muss sich eben irgendwo in meinem Leben finden.</p>
<p>Heute geht’s los mit der traditionellen <a href="http://www.dataloo.de/index.php?s=datalooliste">Datalooliste</a> in der Kategorie „Meine Besten Konzerte 2011“. Ausgewählt aus meiner semi-peniblen Auflistung im Terminkalender (38 besuchte Konzerte in 2011).</p>
<p><em><a href="http://www.myspace.com/pttrns" target="_blank">PTTRNS</a> im Lovelite</em> (01.09.2011)<br />
Multiinstrumentalisten mit Hang zum Percussion-Inferno. Live und auf Platte eine der wichtigsten persönlichen Neuentdeckungen in 2011.</p>
<p><em><a href="http://www.brandtbrauerfrick.de/" target="_blank">Brandt Brauer Frick</a> in der Volksbühne</em> (18.12.2011)<br />
Ihr „Mr. Machine“ Album war schon eine erfolgreiche Therapie gegen meine anhaltende Techno-Phobie (Anfang der 90er trug ich ein „Gib Techno keine Chance“-T-Shirt).<br />
<img src="http://www.dataloo.de/wp-content/uploads/brand-brauer-frick-volksbühne-e1325687549298.jpg" alt="" title="brand-brauer-frick-volksbühne" width="450" height="311" class="alignnone size-full wp-image-1975" /><br />
Das Konzert war eine hypermoderne Orchester-Aufführung mit Moog-Synthesizer und Schlagzeug und irgendwie so was wie die zeitgenössische Interpretation eines Abends bei den Philharmonikern. </p>
<p><em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6ttxjohy_Vs" target="_blank">Godspeed You Black Emperor im Astra</a></em> (20.01.2011)<br />
Seit dem Konzert 2002 in der Volksbühne nicht mehr live gesehen. Aber immer noch beeindruckend neo-hippiesk mit langen Haaren und riesigen analogen Filmprojektoren.<br />
<img src="http://www.dataloo.de/wp-content/uploads/godspeed-you-black-emperor-astra.jpg" alt="" title="godspeed-you-black-emperor-astra" width="450" height="250" class="alignnone size-full wp-image-1976" /><br />
Farblich alles zwischen Rot, Orange und Feuer. Auch im Foyer der Astra-Konzerthalle.</p>
<p><em><a href="http://www.foals.co.uk/" target="_blank">Foals</a> im Heimathafen</em> (3.12.2011)<br />
Hier bin ich befangen: Die Foals mag ich einfach. Erste Platte = Musikalische Revolution. Zweite Platte = Auch Super. Live = Immer ein Fest. Die letzte halbe Stunde des Konzertes habe ich im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moshpit" target="_blank">Moshpit</a> verbracht und dort den Altersdurchschnitt mal eben um 15 Jahre nach oben gerissen. So getanzt und geschwitzt („Ihhh, der dicke schweißnasse alte Mann“) hab ich schon lange nicht mehr bei einem Konzert&#8230; Das letzte mal bei den Foals im Kesselhaus.<br />
<img src="http://www.dataloo.de/wp-content/uploads/foals-sänger-heimathafen-affe.jpg" alt="" title="foals-sänger-heimathafen-affe" width="450" height="350" class="alignnone size-full wp-image-1977" /><br />
Auf dem Foto sieht man den Sänger Yannis Philippakis bei einer seiner üblichen Kletteraktionen: Er lässt sich von der Empore in die Zuschauermenge gleiten.</p>
<p>Es waren natürlich noch weitere gute bis sehr gute Konzerte dabei im letzten Jahr. Den Spezialpreis gibt&#8217;s für <a href="http://www.thegreatpark.co.uk" target="_blank"><em>The Great Park</em></a> und <a href="http://www.guydale.com/" target="_blank"><em>Mute Swimmer</em></a>, die ich beide mehrfach live gesehen und genossen habe. Aber Fink, Feist und die Anderen schaffen es nicht ganz in meinen privaten Dataloo-Olymp.</p>
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		<title>Handtelefone 2011 – o2 Kein Netz</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 18:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
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		<category><![CDATA[handy]]></category>
		<category><![CDATA[telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 2011. Naja, wir schreiben es nicht, wir tippen es meistens. Eigentlich haben wir hunderte Tools und Kanäle um miteinander zu kommunizieren: Email, Skye, iChat, ICQ, Lync, Facebook, IrgendwasVZ (gibt’s die noch?), Twitter, SMS, Chatroulette (gibt’s das noch?) oder Cocktailbars – um nur einige zu nennen. Und ausgerechnet eine der älteste Kommunikationsformen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 2011. Naja, wir schreiben es nicht, wir tippen es meistens. Eigentlich haben wir hunderte Tools und Kanäle um miteinander zu kommunizieren: Email, Skye, iChat, ICQ, Lync, Facebook, IrgendwasVZ (gibt’s die noch?), Twitter, SMS, <a href="http://www.dataloo.de/90-minuten-auf-chatroulette-1745.html">Chatroulette</a> (gibt’s das noch?) oder Cocktailbars – um nur einige zu nennen. Und ausgerechnet eine der älteste Kommunikationsformen neben Morsen und Brieftauben funktioniert 2011 überhaupt nicht: Telefonieren! Es scheint fast so, als ob wir für einen technologischen Fortschritt in einem anderen Gebiet einen herben Rückschritt in Kauf nehmen müssen. Seit 1997 hab ich ein Handtelefon, genauso lange bin ich schon bei o2 (damals noch „Viag Interkom“), aber noch nie war das Telefonieren so schwer wie momentan: Verbindungen brechen nach wenigen Minuten ab oder man ist trotz Vollausschlag der Netz-Anzeige überhaupt nicht erreichbar. Falls dann ein Gespräch über das o2-Netz doch mal zustande kommt, ist die Sprachqualität oft so schlecht, dass man das Gespräch abrechen muss. Mit den wirklich unbrauchbaren Datenverbindungen in Berlin möchte ich gar nicht erst anfangen&#8230;</p>
<p><img src="http://www.dataloo.de/wp-content/uploads/empfangsstation.jpg" alt="" title="empfangsstation" width="450" height="450" class="alignnone size-full wp-image-1901" /></p>
<p>Der Berliner <a href="http://moeffju.net/">moeffju</a> hat sich offenbar darüber bei o2 beschwert und wurde von der Hotline als Einzelfall deklariert. Daraufhin hat er die Plattform <a href="http://wir-sind-einzelfall.de/">Wir-Sind-Einzelfall</a> ans Netz angeschlossen. Inzwischen sind dort knapp 8000 Einzelfälle dokumentiert. Auch wenn man davon ausgehen kann, dass besonders genervte Menschen das <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dFlBX0JDaFMwNG1vNkpqcFBSUWpVbkE6MQ">Meldeformular</a> gleich mehrfach ausfüllen, bleibt in der Summe eine massive und deutliche Zahl! </p>
<p>Neulich hat mir ein Freund sogar von der Kündigung einer o2-Mobilfunkantenne auf seinem Nachbarhaus erzählt. So steht zu befürchten, dass die offizielle „o2 Mehr Netz“-Kampagne von deren internem Controlling als „Kein Netz“ geführt wird. </p>
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		<title>Bloggen ist wie Schenken</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 14:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Metablog]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[geschenke]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wie jeder weiß erhalten Geschenke die Freundschaft, weshalb stetiges Bloggen eine prima Sache ist. Mithin reinste Energiegewinnungen: Erzeugen und Weitergeben von Energie, die sich vermehrt und zurück kommt. Ein Bitte- und Dankeschönfluß. Eine höfliche und gerechte Angelegenheit. In der Regel. Tosend wird es dann, wenn das Dankeschön groß ist, riesig ist, wenn ganz schön viel man-o-man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wie jeder weiß erhalten Geschenke die Freundschaft, weshalb stetiges Bloggen eine prima Sache ist. Mithin <em>reinste Energiegewinnungen</em>: Erzeugen und Weitergeben von Energie, die sich vermehrt und zurück kommt. Ein Bitte- und Dankeschönfluß. Eine höfliche und gerechte Angelegenheit.</p>
<p>In der Regel.</p>
<p>Tosend wird es dann, wenn das Dankeschön groß ist, riesig ist, wenn ganz schön viel man-o-man Energie zurückkommt. Ihr wisst schon, so <em>Stasi-2.0-Respekt-Verstärker-Energie</em>. Das macht ganz schön frei und lädt ganz schön auf und eine ganze Reihe von unglaublichen Dingen können dann passieren in unglaublich kurzer Zeit. Das ist echt toll. Bis zum Höhepunkt, an dem sich die <em>Monsterdankeschönwelle</em>, die sich gerade quer über den Blogstrand erbrochen hat, wieder aufmacht sich ins Longtailmeer zurück zu ziehen. Ein enormer, prompter, doch zu erwartender Energieverlust, der alles wieder ins Neunormale ebnet.</p>
<p>So nach und nach zumindest.</p>
<p>Nicht das ich nicht anderes zu tun hatte die letzten 2 Jahre &#8211; ich hatte einiges um die Ohren &#8211; aber ich glaube schon, dass es im Grunde ein gesunder Energiehaushalt ist, der bestimmt, ob das mit dem Bloggen und Schenken klappt oder nicht. Kein Wunder also, wenn in den letzten 2 Jahre der Großteil unserer Blogposts von einer beachtlichen <em>Schweingrippenenergiepandemie</em> dahingerafft wurde. Und jetzt da die Kalenderblätter des Jahres langsam zur Neige gehen, ist es an der Zeit zu konstatieren, dass die Genesung akut ist.</p>
<p>Fangen wir also wieder an: <strong>mit kleinen Geschenken.</strong></p>
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		<title>Demonstrationstourismus</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 11:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
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		<category><![CDATA[demonstration]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit ich hier in Mitte wohne, bekomme ich regelmäßig Demonstrationen auf der Leipziger Straße mit. Im Gegensatz zum „Disneyland“-Prenzlberg fühle ich mich so etwas mehr in der gesellschaftlichen Gesamtrealität verankert. So bekommt man ein Gefühl für die Anliegen und die Größe einer bestimmten Interessengruppe: Genau das soll eine Demonstration ja schließlich kommunizieren. Letztens die Bildungsdemo, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich hier in Mitte wohne, bekomme ich regelmäßig Demonstrationen auf der Leipziger Straße mit. Im Gegensatz zum „Disneyland“-Prenzlberg fühle ich mich so etwas mehr in der gesellschaftlichen Gesamtrealität verankert. So bekommt man ein Gefühl für die Anliegen und die Größe einer bestimmten Interessengruppe: Genau das soll eine Demonstration ja schließlich kommunizieren. Letztens die Bildungsdemo, vor längerer Zeit die deutschen Milchbauern und heute ein Korso aus hupenden Taxi-Fahrern. Kurz <a href="http://news.google.de/news?hl=de&#038;client=firefox-a&#038;rls=org.mozilla:de:official&#038;hs=Xb5&#038;ei=ggJCSrmXCI-qsAbCyoC_CA&#038;resnum=0&#038;q=demonstration%20taxi%20berlin&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;sa=N&#038;tab=wn">Google News</a> angeschmissen und schon ist man über das Thema der Demo informiert: Die Taxifahrer sind gegen zusätzliche Gebühren, die schließlich durch einen höheren Taxitarif von den Kunden bezahlt werden sollen. Und es gibt viele, nein sehr viele Taxifahrer in Berlin… der Korso endet ja gar nicht mehr.</p>
<p>Ich befürchte man wird hier in den nächsten Monaten und Jahren wieder mehr Demonstrationen verfolgen können als in der Vergangenheit. Ich bleib -zusammen mit Google- dran!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was twittert da?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 12:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales Strandgut]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenszeitkonto]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neuste 140-Zeichen-Scheiss aus meinem Twitterversum: We&#8217;re eating more marshmallows than we&#8217;re producing &#8211; TED video quicky Für meine Bekannten in den USA scheint der Begriff &#8220;Email&#8221; völlig veraltet. Da wird nur noch via Facebook kommuniziert. #FB is the new email Feeling so international: Gast aus Paris, der auch noch Musiker ist, schläft bei uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neuste 140-Zeichen-Scheiss aus meinem Twitterversum</strong>:</p>
<p><img src="http://www.dataloo.de/wp-content/uploads/wer-twittert-denn-da.jpg" alt="" title="wer-twittert-denn-da" width="450" height="334" class="aligncenter size-full wp-image-1413" /></p>
<li>
We&#8217;re eating more marshmallows than we&#8217;re producing &#8211; <a href="http://tinyurl.com/qj6cra">TED video quicky</a>
</li>
<li>
Für meine Bekannten in den USA scheint der Begriff &#8220;Email&#8221; völlig veraltet. Da wird nur noch via Facebook kommuniziert. #FB is the new email
</li>
<li>
Feeling so international: Gast aus Paris, der auch noch Musiker ist, schläft bei uns auf der Couch.
</li>
<li>
Trägheit sträubt sich gegen Ausgehgedanken.
</li>
<li>
Balkon-Cocooning.
</li>
<li>
Gestern nochmals gesehen: The Million Dollar Hotel. Wunderbar anrührend! Trotz Bono 4 von 5 Sternen. #tweet-a-movie
</li>
<li>
Teenagerin in Mitte am Handy: &#8220;Mama, das Problem bist du selbst &#8211; verstehe das endlich&#8221; [...] &#8220;Mama, jetzt wird es total lächerlich&#8221; &#8230; etc
</li>
<li>
Wenn Gefährtin nicht mehr mit mir redet, liest sie offensichtlich meine Tweets!
</li>
<li>
Das Gegenteil von Glück ist nicht Unglück, sondern Langeweile #Erkenntnis
</li>
<li>
&#8220;Alpha Dog&#8221; bekommt 4 von 5 Sternen für tolle Spiel/Ernst-Story und ansprechende Umsetzung #tweet-a-movie
</li>
<li>
hasst all diese bschissensten Superlativen überall. #Best Tweet Ever
</li>
<li>
Bin schon wieder voll im &#8220;Ich mach&#8217;s Morgen&#8221;-Modus #P-Word
</li>
<li>
Hier im Haus wird wieder ab 7.30 gebohrt. Ab 8.00 ist natürlich alles wieder ruhig. Danke! #fuckhead
</li>
<li>
Toll: Älteres Paar (65+) kriegt auf der Friedrichstr. einen Kuss-Anfall und umschlingt sich. Blockiert Gehweg. Hält den Menschenstrom auf.
</li>
<li>
0,5 von 5 Sternen für &#8220;Terminator 4&#8243;. Den halben Stern gibt&#8217;s für den Mut einen inkonsistenten Film ohne Story zu machen #tweet-a-movie
</li>
<li>
Dreams came true can really be a pain in the as. #Auto
</li>
<li>
&#8220;Dazed and Confused&#8221; (alter Linklater) bekommt 3,5 von 5 Sternen. Texanisches High School coming of age. #tweet-a-movie
</li>
<li>
Everywhere is walking distance (if you have the time) #quote
</li>
<li>
&#8220;Die Hochstapler&#8221; bekommt 4 von 5 Sternen für die Lektion &#8220;Faith creates Reality&#8221;. http://www.hochstapler-film&#8230; #tweet-a-movie
</li>
<li>
Einfach mal Twitter &#038; Facebook einen Tag zu ignorieren bringt überraschenderweise Effektivitätsgewinn. Nebenwirkung: Weniger Spass.
</li>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tricolore &#8211; Woche 25</title>
		<link>http://www.dataloo.de/tricolore-woche-25-1319.html</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 23:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebenszeitkonto]]></category>
		<category><![CDATA[island]]></category>
		<category><![CDATA[see]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein mittelgroßer See auf Island. Kalenderblatt als Desktophintergrund zum Runterladen >> Desktophintergrund Woche 25 Kurzanleitung: 1. Hintergrund-Bild anklicken. 2. Mit der rechten Maustaste auf das sich öffnende Bild klicken. 3. Im Menü &#8220;Als Hintergrund&#8221; oder &#8220;Als Hintergrundbild einrichten&#8230;&#8221; auswählen. 4. Eine Woche lang geniessen, dann das neue Kalenderblatt auf Dataloo holen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Tricolore" src="http://www.dataloo.de/wp-content/uploads/09-kw_25.jpg" /></p>
<p><em>Ein mittelgroßer See auf Island.</em></p>
<p><font size="-2">Kalenderblatt als Desktophintergrund zum Runterladen</font><br />
>> <a title="1. Hier klicken - 2. Rechte Maustaste drücken -- 3. 'Als Hintergrund' auswählen" href="http://www.dataloo.de/wp-content/uploads/09-kw_25-wallpaper.jpg">Desktophintergrund Woche 25</a></p>
<p><font size="-2"><strong>Kurzanleitung: </strong><br />
1. Hintergrund-Bild anklicken.<br />
2. Mit der rechten Maustaste auf das sich öffnende Bild klicken.<br />
3. Im Menü &#8220;Als Hintergrund&#8221; oder &#8220;Als Hintergrundbild einrichten&#8230;&#8221; auswählen.<br />
4. Eine Woche lang geniessen, dann das neue Kalenderblatt auf Dataloo holen. </font></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frisbee Entführung</title>
		<link>http://www.dataloo.de/frisbee-entfuhrung-1393.html</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 11:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebenszeitkonto]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht Trash]]></category>
		<category><![CDATA[entführung]]></category>
		<category><![CDATA[Frisbee]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich letzte Woche bei Freunden auf dem Land eine Frisbee vergessen habe, kam heute Post.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich letzte Woche bei Freunden auf dem Land eine Frisbee vergessen habe, kam heute Post.</p>
<p><img src="http://www.dataloo.de/wp-content/uploads/frisbee-hijack.jpg" alt="Frisbee Entführung" title="Frisbee Entführung" width="450" height="343" class="size-full wp-image-1394" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Twitteritis</title>
		<link>http://www.dataloo.de/twitteritis-1381.html</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 11:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebenszeitkonto]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neuste 140-Zeichen-Scheiss aus meinem Twitterversum: Konspirative Zweitschlüsselübergabe vom Auto. Wenn ich in 1 Std. nicht mehr twittere, ruft die Bullen! Gipfel der Prokrastination erklommen: Lese &#8220;Getting Things Done&#8221; in der Sonne. Habe den Tag heute in der begehrten Polle-Position gestartet. #Birke Blinder Polit-Aktivismus für Boulevard-Aufmerksamkeit #zensursula #wahlkampf Heute wieder Vertrags-Fragen zu klären. Wieviel verträgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neuste 140-Zeichen-Scheiss aus meinem Twitterversum</strong>:</p>
<p><img src="http://www.dataloo.de/wp-content/uploads/you-got-the-watches-we-got1.jpg" alt="you-got-the-watches-we-got" title="you-got-the-watches-we-got" width="450" height="302" class="size-full wp-image-1386" /></p>
<li>
Konspirative Zweitschlüsselübergabe vom Auto. Wenn ich in 1 Std. nicht mehr twittere, ruft die Bullen!
</li>
<li>
Gipfel der Prokrastination erklommen: Lese &#8220;Getting Things Done&#8221; in der Sonne.
</li>
<li>
Habe den Tag heute in der begehrten Polle-Position gestartet. #Birke
</li>
<li>
Blinder Polit-Aktivismus für Boulevard-Aufmerksamkeit #zensursula #wahlkampf
</li>
<li>
Heute wieder Vertrags-Fragen zu klären. Wieviel verträgt man?
</li>
<li>
I am so&#8230; whatever!
</li>
<li>
Da die Snowboard-Saison jetzt ja vorbei ist, sollte ich vielleicht mal mit dem Waterboarding anfangen. Schreiben ja grade alle drüber.
</li>
<li>
Das 40+ Publikum konnte noch Pogo. #butthole surfers
</li>
<li>
Die Briten mögen London nicht. Die Franzosen hassen Paris. Aber die Deutschen lieben Berlin. #EU Capitals
</li>
<li>
Wenn Eigenurin-Therapie noch unvorstellbarer wird als sowieso: Spargelzeit.
</li>
<li>
Life is so beautyfluid!
</li>
<li>
Bin bei den Eltern und in die Rolle &#8220;Sohn&#8221; verfallen. Passiert auch noch mit Mitte 30.
</li>
<li>
Und bei jedem Besuch bei der Oma muss man sich leider fragen: Habe ich sie zum letzten Mal gesehen?
</li>
<li>
Habt ihr noch Sex oder spielt ihr auch schon Golf?
</li>
<li>
bin in den Twitterwochen und weigere mich zu twittern.
</li>
<li>
Die Afrikaner über den Westen: You got the watches, we got the time #aufgeschnappt
</li>
<li>
&#8220;Silent Alarm&#8221; von Bloc Party ist definitiv das neue &#8220;Nevermind&#8221; der 00er.
</li>
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